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<pre>So werden vermutlich schon beim FSV Tugenden abgefragt, die am Ende einer kräftezehrenden Spielzeit nicht mehr so ohne weiteres vorauszusetzen sind: Momentan dürfte den Sachsen am allerwenigsten der Sinn nach ebenso freudloser wie dreckiger Maloche stehen.  <p> Die zuvor in der Bundesliga zu beklagende Durststrecke hatte die Sachsen in der Rückrunden-Tabelle zu einem grauen Mittelklasse-Team degradiert — und angesichts der aufrückenden Verfolger wurde auch in der Gesamtabrechnung bereits um den Verbleib im obersten Tabellendrittel gebangt.  <p>  Da es die Elf von Julian Nagelsmann zuletzt jedoch nur auf drei einfache Punktgewinne brachte, schwang vor dem Heimspiel gegen den „Effzeh“ dennoch ein Fünkchen Unsicherheit mit. Bezüglich der Siegermentalität waren bei der TSG noch immer erhebliche Steigerungspotentiale auszumachen. <p> Dabei hatte es am vergangenen Samstag zunächst überhaupt nicht nach einem Freudentag für die Norddeutschen ausgesehen; nach einem Doppelschlag der Rheinhessen liefen die schläfrig gestarteten Gastgeber nach einer reichlichen halben Stunde plötzlich einem 0:2-Rückstand hinterher. <p>  Hatten jedoch meist schon die anfänglichen Rückschläge ansprechende spielerische Ansätze erahnen lassen, zeigt sich die Werkself mittlerweile regelmäßig zum Ausschöpfen ihrer zweifelsohne großen Potentiale in der Lage.  </pre>


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<pre>Da Ingolstadt gleichzeitig in Freiburg einem Punktgewinn entgegensteuerte, kündigte sich für den 3Spieltag ein packender Abstiegs-Showdown an.  <p> Dazwischen hatten die Adler zweimal die Chance ausgelassen, den Ausgleich herbeizuführen. Nach Chicharitos zweitem Treffer spielten allerdings nur noch die Gastgeber, deren Sieg bei entsprechender Effizienz sogar deutlich höher als 3:0 hätte ausfallen können.  <p>  Die verbesserten Auftritte in Leverkusen (1:1) und gegen Hannover deuteten aber darauf hin, dass eine solche optimale Ausbeute gegen die beiden Tabellennachzügler durchaus möglich ist — zumal zuletzt mit Huntelaar und di Santo gleich zwei Stürmer ihre langen Durststrecken beenden konnten. <p> Passend zum jüngsten Trend endeten viele dieser Begegnungen unentschieden (vier der letzten sieben). <p>  Augsburgs extreme Mannorientierung stellte die Borussia vor einige Probleme, weshalb Gladbach-Coach Dieter Hecking die Taktik immer wieder umstellen musste — von einem 4-3-3- bis zu einem 3-5-2 war alles dabei.  </pre> 


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<pre> „für den neutralen Zuschauer war das sicher ein herausragendes Spiel von beiden Seiten. Es war ein krasses Hin und Her, sehr wild.“  <p> Damit ist Baum auf der Trainerbank des FCA noch ungeschlagen und will dies auch am 17. Spieltag bleiben. Augsburg ist der letzte Anwärter, der in der Hinrunde die TSG besiegen kann. Bisher sind alle anderen Bundesliga-Klubs an dieser Aufgabe gescheitert, Hoffenheim ist in der laufenden Meisterschaft noch unbesiegt.  <p>  Auch Waldemar Anton (grippaler Infekt) und Pirmin Schwegler (Rückenschmerzen) stehen Andre Breitenreiter wieder zur Verfügung, letzterer feierte in der Vorwoche gegen Köln bereits sein Comeback. <p>  Video: Freiburg-Coach Christian Streich auf der Pressekonferenz nach dem 1:1 bei Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/SC Freiburg) <p>  Zwar kann sich Leverkusen vorerst damit trösten, dass selbst der Rückstand auf die auf Rang drei geführten Wölfe von lediglich vier Zählern noch immer überschaubar ist; die letzten Auftritte deuteten allerdings überhaupt nicht darauf hin, dass das Team am Beginn einer Aufholjagd steht.  </pre>


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<pre> Wenngleich auch etliche unglückliche Niederlagen die Bilanz bestücken, kamen unter dem Strich eben doch erst drei Siege seit dem Jahreswechsel herum, bei denen sich die Roten zudem stets „nur“ gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte schadlos hielten.  <p> Zwar ließ das vor Wochenfrist in Leipzig kassierte 0:2 bereits erahnen, dass die bayrischen Schwaben die Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb einigermaßen zu überfordern droht — zumindest aus der oberen Tabellenhälfte dürfte das Team aber so schnell nicht wegzukriegen sein.   <p> Im Vergleich zu dem in den ersten sechs Runden eingefahrenen Pünktchen muteten die seither an Land gezogenen sieben Zähler zwar wie eine Leistungsexplosion an; die Chance auf die ganz große Befreiung wurde jedoch vor Wochenfrist beim weggeschenkten 1:2 gegen Frankfurt verpasst. <p>  Dieser Weg soll auch in der Rückrunde weiter erfolgreich beschritten werden. „Wir müssen schnell in Gang kommen und vom ersten Tag an wachsam sein. Wir wollen unseren Lauf fortsetzen. Ideal wäre ein Start wie im Sommer“, so 96-Coach AndrÃ© Breitenreiter auf der Vereinswebsite.  <p> Ã„hnlich schlecht sieht die Augsburger Bilanz in den bisherigen vier Bundesliga-Heimspielen gegen die Dortmunder Borussia aus.  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser Auswärtsschwäche und dem Fakt, dass Gladbach von den letzten fünf Bundesligaspielen im Volksparkstadion nur eines für sich entscheiden konnte, verschlagen sich die Wettanbieter leicht auf die Seite der Hanseaten.  <p> War die Eintracht in der vorjährigen zweiten Saisonhälfte noch ganz übel abgestürzt, scheint das Team dieses Mal deutlich besser über den Winter gekommen sein: Die aus dem Stand eingefahrenen vier Punkte werden lediglich vom FC Köln und — natürlich — den Münchner Bayern getoppt.  <p>  Diese drei Beispiele zeigen, dass die Frankfurter nicht unbedingt chancenlos in ihren insgesamt zweiten Supercup der Vereinsgeschichte gehen. Die erste Chance auf diesen Titel hatten die „Adler“ 1988 — aber sie unterlagen Werder Bremen mit 0:2. <p>  Dazu kommt: Die Hessen haben das bislang einzige Heimspiel in dieser Bundesliga-Spielzeit verloren (1:2 gegen Werder Bremen) und Leipzig hat die eine Auswärts-Partie in Dortmund mit 1:4 vergeigt.  <p> Saisonübergreifend hat Gladbach keines der letzten sechs Heimspiele verloren und die jüngsten vier sogar gewonnen.  </pre>


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